GLASS I TASTE I RECYCLE I POWERD BY AUSTRIA GLAS RECYCLING | EINLADUNG

GLASS I TASTE I RECYCLE I POWERD BY AUSTRIA GLAS RECYCLING
Wer mich kennt, würde nie auf die Idee kommen mich als pingelig oder penibel zu bezeichnen - ich bin durch und durch dem gepflegten Chaos verpflichtet :) Jedoch gibt es da die eine oder andere Sache, die ich mit großer Genauigkeit erledige: Recycling. Ich denke das hat einfach auch damit zu tun, das bei uns daheim immer so viel Wert darauf gelegt wurde und ich es von klein auf gewohnt bin.

Die Bedeutung und die Wichtigkeit von Recycling wurde auch bei dem vom Austria Glas Recycling organisierten Kochabend wieder deutlich: in einer tollen Foodblogger-Runde wurde nicht nur wieder großartig in Wrenkh's Kochsalon aufgekocht, sondern auch interessante Fakten rund ums Glas Recycling präsentiert. 

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Glas getrennt entsorgen - warum und wie? 

Was ich und vielleicht einige andere nicht wussten - Glas ist nicht gleich Glas. Es gibt, je nach Anwendungsbereich, ganz verschiedene spezielle Glaszusammensetzungen. Deshalb ist es wichtig zu wissen, welche Glasprodukte in den Sammelcontainer kommen und welche nicht. 
Ins Altglas gehören ausschließlich Glasverpackungen: Flaschen, Konserven, Parfumflakons, Medizinfläschchen oder Einweg-Gewürzmühlen aus Glas. Andere Glasbehälter wie beispielsweise Trinkgläser, Fensterglas oder Glasgeschirr haben eine andere Zusammensetzung und gehören nicht in die Container. Diese sind im Restmüll oder im Recyclinghof zu entsorgen. Außerdem ist es essenziell Weißglas und Buntglas zu trennen denn nur eine einzige grüne Sektflasche färbt 500 kg Weißglas grünlich.  

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Der Mehrwert von Recycling für Umwelt, Klima und Gesellschaft
Recycling hat viele Vorteile: 

  • saubere Umwelt, da Glasverpackungen nicht im Müll landen
  • Ressourcenschonung, da Glasverpackungen zu 100% recycelt werden
  • Sicherung von Rohstoffen in einem rohstoffarmen Land
  • Sicherung regionaler Arbeitsplätze in der Abfallwirtschaft und in Österreichs Glaswerken
  • substanzieller Beitrag zur Realisierung von Circular Economy
  • Bestandteil der unternehmerischen wie volkswirtschaftlichen Nachhaltigkeitsagenda

Dank Glasrecycling verringert sich der Bedarf an Primärstoffen und Energie bei der Glasproduktion in erheblichem Ausmaß. 

Austria Glas Recycling Bloggerevent

Jährlich ersparen wir uns so in etwa

  • 168.000 Tonnen Quarzsand 
  • 54.000 Tonnen Kalk und Dolomit 
  • 42.000 Tonnen Soda 
  • 588.000 m³ Abbauvolumen 
  • 219.000 m³ Deponievolumen für Einwegglas 
  • 230.000.000 kWh elektrische Energie
  • 6.000.000m³ Erdgas
    (Zahlenangaben gerundet)

Je 10% Altglas bei der Neuproduktion reduzieren 3% Energie und 7% CO2-Emissionen. Die jährlichen Einsparungen an elektrischer Energie entspricht dem Jahresbedarf von etwa 52.000 Haushalten. Das reduziert unser aller CO2-Footprint. 

Weitere Infos findest du unter folgenden Links: 



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Und jetzt möchte ich dir mein Lieblingsrezept des Kochabends natürlich nicht vorenthalten. Ich war superbegeistert, dass wir Makis selber machen durften und das Ergebnis war, so wie auch alle anderen der gekochten Speisen, ein Traum. Ich habe mir fest vorgenommen, dieses Rezept bald zu Hause für Freunde nachzukochen.

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Das Rezept für kreative Gemüse Makis (nach Karl Wrenkh) 

SUSHI-REIS
Zutaten:
- 1 kg Sushi-Reis
- Reisessig
- Zucker
- Salz

Zubereitung:
1. Den Sushi-Reis mindestens 5 Minuten gut waschen und ca. 30 Minuten abtropfen lassen. Achtung: Es gibt auch Sorten, die man nicht waschen muss.
2. Im Reiskocher eine Tasse Reis mit 1,3 bis 1,5 Tassen Wasser kochen. Auf ein Backblech geben und mit Reisessig, Salz und Zucker würzen.

Wichtig: In Japan wird meist wesentlich milder gewürzt als bei uns. Aber in Sushi-Restaurants außerhalb Japans hat man sich unserem Gaumen angepasst. Beginne daher mit 8 EL Reisessig, 5 EL Zucker und 1 EL Salz.

3. Rühr das unter den Reis und gib nach Geschmack noch deutlich mehr von den drei Zutaten dazu. Danach Reis mit einem Tuch bedeckt so lange rasten lassen, bis er Zimmertemperatur erreicht.

GEMÜSE-MAKIS KREATIV

Zutaten:

- Noriblätter
- Backpapier oder Sushi-Matte
- Sushi-Reis, fertig abgeschmeckt
- Gemüse und Saucen nach Lust und Laune: von Karotten bis Pilzen, von Teriyaki bis Frischkäse-Sauce mit Kernöl, auch saure Dinge, wie Salzgurken, können passen
- Etwas Wasabi
- Schüssel mit Wasser für die Finger

Zubereitung:

1. Beim Füllen der Makis kannst du die traditionellen Matten oder ein Backpapier verwenden. Darauf legst du ein Noriblatt.
Bringe den Reis ca. 1 cm hoch in einer Hälfte des Blattes möglichst gleichmäßig auf. Vergiss dabei nicht, die Finger regelmäßig in die Wasser Schale zu tauchen.
2. Nun leg die gewünschte Füllung mittig auf den Reis. Eventuell kommt eine Sauce oder etwas Wasabi dazu. Je regelmäßiger der Reis und die Fülle aufgebracht ist, desto schöner werden die Makis.
3. Roll die Makis nun zusammen und verschließen das Algenblatt mit etwas Wasser. Kurz warten und in 6-8 gleichgroße Stücke schneiden.


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Alle Bilder: Copyright WOLFGANG R. FÜRST 
Herzlichen Dank an Austria Glas Recyling  und den Kochsalon Wrenkh für den großartigen Kochabend und die vielen Infos.
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