ONE-POT TORTELLINI-TOMATENSUPPE: ITALIENISCHE WÄRME IM SUPPENTELLER


Es gibt Gerichte, die tragen dieses leise Versprechen in sich: Setz dich. Atme durch. Alles ist gut. 

Diese Tortellini-Tomatensuppe ist genau so ein Essen. Kräftige, fruchtige Tomaten treffen auf aromatische Kräuter und gefüllte Pasta, die aus einer klassischen Suppe ein vollwertiges, sättigendes Gericht macht. Sie vereint das Beste aus zwei Welten – die Leichtigkeit einer Tomatensuppe und den herzhaften Charakter eines Pastagerichts.

Was sie besonders macht, ist nicht Raffinesse durch Komplexität, sondern Raffinesse durch Balance.

Die Idee hinter dem Rezept

Tomaten bringen Frische und eine angenehme Säure.
Zwiebeln sorgen für natürliche Süße.
Getrocknete Tomaten intensivieren das Aroma und geben Tiefe.
Ein Hauch Sahne rundet alles ab und verbindet die Komponenten.
Und die Tortellini? Sie machen aus einer Vorspeise ein Hauptgericht.

Gerade an kühleren Tagen oder wenn es schnell gehen soll, ist diese Suppe ein echtes Soulfood– ohne schwer zu wirken.

Cremige Tortellini-Tomatensuppe (für 4 Portionen)


Zutaten

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt

  • 2–3 Knoblauchzehen, fein gehackt

  • 6 getrocknete Tomaten in Öl, fein geschnitten

  • 800 g gehackte Tomaten (Dose, gute Qualität lohnt sich)

  • 500 ml Wasser

  • 2 TL Gemüsebrühepulver oder 2 Würfel

  • 1 TL italienische Kräuter

  • 200 ml Sahne (optional)

  • 400 g frische Tortellini (z. B. Tomate.Mozzarella oder Käse)

  • Salz & frisch gemahlener Pfeffer

  • Frisches Basilikum

  • Frisch geriebener Parmesan


Zubereitung

  1. Grundlage schaffen:
    Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebel bei mittlerer Hitze 4–5 Minuten glasig dünsten.

  2. Aromen vertiefen:
    Knoblauch und getrocknete Tomaten hinzufügen und kurz mitrösten, bis sie duften.

  3. Suppe ansetzen:
    Gehackte Tomaten, Wasser, Gemüsebrühe und Kräuter einrühren. Einmal aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren.

  4. Köcheln lassen:
    Etwa 15 Minuten sanft köcheln, damit sich die Aromen verbinden und die Tomaten ihre Säure verlieren.

  5. Abrunden:
    Optional die Sahne unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein Spritzer Zitronensaft kann die Fruchtigkeit noch betonen.

  6. Tortellini garen:
    Die Tortellini direkt in der Suppe 3–5 Minuten ziehen lassen, bis sie weich sind.

  7. Servieren:
    Mit frischem Basilikum und reichlich Parmesan bestreuen und sofort genießen.


Spielraum für deine Variante

Dieses Rezept ist bewusst offen gehalten. Du kannst es ganz an deinen Geschmack anpassen:

  • Mit Chili oder Chiliöl für sanfte Schärfe

  • Mit einer Handvoll Babyspinat für Frische

  • Mit gebratener Salsiccia für eine rustikale Note

  • Oder mit einem Löffel Pesto als aromatischem Finish

Auch spannend: geröstetes Ciabatta mit etwas Olivenöl und Meersalz dazu servieren.


Mich interessiert:
Magst du deine Tomatensuppe lieber pur und klar im Geschmack – oder cremig und mild? Und welche Tortellini-Füllung landet bei dir im Topf?

Ich freue mich immer über eure Küchenideen und Erfahrungen – sie inspirieren oft zu neuen Varianten.

Viel Freude beim Kochen und Genießen. 



KNÖDEL-CARPACCIO

Die besten Gerichte entstehen nicht aus komplizierten Techniken, sondern aus guten Ideen. Dieses Knödel‑Carpaccio ist genau so ein Fall: aus übrig gebliebenen Knödeln wird eine elegante Vorspeise, die aussieht wie aus dem Restaurant – und dabei herrlich unkompliziert ist. 

Fein geschnitten, sanft mariniert und mit frischen Kräutern veredelt ist es leicht, aromatisch und perfekt für Gäste oder ein entspanntes Wochenend‑Dinner.

Zutaten für 4 Portionen Knödel-Carpaccio

Für das Carpaccio

  • 6–8 fertige Knödel (vom Vortag eignen sich perfekt)

  • 1 rote Zwiebel

  • 1 kleiner Apfel (säuerlich, z. B. Boskoop oder Elstar)

  • 1 kleine Handvoll Radieschensprossen oder Kresse

Für die Apfel‑Senf‑Vinaigrette

  • 5 EL Weißweinessig

  • 6 EL mildes Pflanzenöl oder Olivenöl

  • 1 TL grober Senf

  • 1 TL Apfelsirup oder Honig

  • Salz & frisch gemahlener Pfeffer

Optional zum Verfeinern

  • ein paar Tropfen Kürbiskernöl

  • frisch gehobelter Bergkäse oder Parmesan

  • geröstete Nüsse oder Kerne

Zubereitung

  1. Knödel vorbereiten
    Die Knödel in sehr feine Scheiben schneiden. Am besten klappt das mit einem scharfen Messer oder einer Aufschnittmaschine. Die Scheiben leicht überlappend auf große Teller legen.

  2. Zwiebel & Apfel
    Die rote Zwiebel schälen und in hauchdünne Ringe hobeln. Den Apfel vierteln, entkernen und ebenfalls in sehr feine Scheiben schneiden.

  3. Vinaigrette rühren
    Weißweinessig, Öl, Senf und Apfelsirup glatt verrühren. Mit Salz und Pfeffer fein abschmecken.

  4. Marinieren
    Knödel, Zwiebel und Apfel locker mit der Vinaigrette vermengen bzw. auf den Tellern beträufeln. Mindestens 20–30 Minuten ziehen lassen, damit die Knödel die Aromen aufnehmen.

  5. Anrichten
    Mit Sprossen bestreuen, optional mit etwas Kürbiskernöl beträufeln und nach Wunsch mit Käse oder Nüssen toppen. Direkt servieren.

Küchentipp

Dieses Knödel‑Carpaccio lebt von Kontrasten: weich & fein, säuerlich & mild. Wer es kräftiger mag, kann ein paar Tropfen Zitronensaft oder etwas frisch geriebenen Meerrettich ergänzen. Im Sommer schmecken auch ein paar halbierte Kirschtomaten hervorragend dazu.


Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • ideal zur Resteverwertung

  • schnell vorbereitet, perfekt für Gäste

  • vegetarisch & wandelbar

  • überraschend leicht trotz Knödeln

Wenn dir das Rezept gefallen hat, stöbere gern weiter – auf dem Blog findest du noch mehr einfache Ideen mit dem gewissen Etwas, die aus Alltagsküche etwas Besonderes machen.

SCHWARZBROT-KNÖDEL


Nach den Tirolerknödeln geht es diesmal mit einer besonders herzhaften Knödelvariante weiter – aus Schwarzbrot, Käse und feinem Wurzelgemüse. Bodenständig, sättigend und genau das Richtige für kalte Tage.

Schwarzbrotknödel

Knödel sind für mich einfach das perfekte Winteressen: sie wärmen, machen glücklich und bringen sofort Gemütlichkeit auf den Tisch. Besonders schön finde ich, dass man dafür altes Schwarzbrot verwenden kann – ein echtes No-Waste-Gericht, das zeigt, wie gut aus Resten etwas Neues entstehen kann. Wenige Zutaten, viel Geschmack und ein Essen, das nach Zuhause schmeckt.

Zutaten für die Schwarzbrot-Knödel (für ca. 4 Portionen)

  • 400 g Schwarzbrot, ca. 2–3 Tage alt und in Würfel geschnitten

  • 2 Eier (Größe M)

  • 150 g Wurzelgemüse

  • 1 TL Salz & 1 TL Pfeffer

  •  eine gute Prise Muskatnuss,  gemahlen

  • 1 Bund Petersilie (Blättchen abgezupft)

  • 110 g Butter

  • 200 g Hartkäse, in ca. 2–3 cm-Stücken

Zum Kochen:

  • ca. 500 ml Wasser (zum Garen/Kochen)

Zubereitung der Schwarzbrotknödel (fertig in ca. 45 Minuten)

  1. Brot schneiden: Das Schwarzbrot in kleine Würfel schneiden und in eine große Schüssel geben.

  2. Käse & Kräuter vorbereiten: Hartkäse würfeln und Kräuter fein hacken. Beides zum Brot geben.

  3. Würzen: Salz, Pfeffer und Muskat unter die Brotwürfel mischen.

  4. Butter (etwas weniger zum Anbraten) in die Pfanne geben und schmelzen lassen. 

  5. Zwiebel- und Wurzelgemüsestücke hinzufügen und ca. 5–7 Minuten unter gelegentlichem Rühren anbraten, bis sie leicht weich sind.

  6. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

  7. Die angebratenen Gemüse-Zwiebel-Mischung zu den Brotwürfeln in die Schüssel geben.

  8. Die Eier darüber aufschlagen.

  9. Mit den Händen oder einem Löffel alles gut vermengen, bis eine gleichmäßige, feuchte Masse entsteht.

    • Falls die Masse zu trocken ist: wenig Wasser (1–2 EL) zugeben.

    • Falls zu feucht: etwas mehr Brot oder Semmelbrösel einarbeiten

    • Mit leicht angefeuchteten Händen in etwa gleich große Knödel formen.


Knödel garen

Variante A – in siedendem Wasser:

  1. Einen großen Topf mit ca. 500 ml Wasser und etwas Salz zum leichten Sieden bringen.

  2. Die Hitze reduzieren, sodass das Wasser nur noch sanft köchelt.

  3. Die Knödel vorsichtig hineingeben und ca. 15–20 Minuten gar ziehen lassen.

  4. Die Knödel sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen und innen fest sind.

Variante B – gedämpft (falls du einen Dampfgarer oder ein Sieb über einem Topf hast):

  1. Wasser im Topf erhitzen, Dämpfeinsatz einsetzen.

  2. Knödel in den Einsatz legen und ca. 20–25 Minuten dämpfen.


Servieren

  1. Die fertigen Knödel auf Teller setzen.

  2. Nach Wunsch mit frischen Kräutern bestreuen und sofort servieren.

  3. Dazu passt ein frischer Salat oder gedünstetes Gemüse.



WINTERLICHE ALPENKÜCHE: TIROLER KNÖDEL AUF HERZHAFTER LINSENSAUCE

Wenn draußen der Winter die Stadt langsamer macht, darf es in der Küche ruhig ein bisschen wärmer und gemütlicher werden. Dieses Gericht ist genau dafür gemacht: Tiroler Knödel treffen auf eine samtige Linsensauce – alpine Wurzeln, aber mit einem urbanen Twist. Kein Hüttenklischee, sondern ehrliche Küche, die auch in einer kleinen Stadtwohnung funktioniert und sich perfekt anfühlt, wenn es draußen kalt und grau ist.

Tiroler Knödel auf herzhafter Linsensauce

Die Knödel sind weich, würzig und comforting, die Linsensauce bringt Tiefe, Wärme und genau diese leise Erdigkeit mit, die man im Winter sucht. Alles wirkt vertraut, aber nicht schwer – ein Teller, der satt macht, ohne zu beschweren, und der zeigt, wie gut Alpenküche auch modern und zeitgemäß sein kann.

Für mich ist das echtes Winter-Soulfood: unkompliziert, bodenständig, aber mit genug Raffinesse, um auch an einem ganz normalen Wochentag ein kleines „Pause-vom-Alltag“-Gefühl zu schaffen. Warm, ruhig, gut. Genau so, wie Winterküche sein sollte.


Zutaten Tiroler Knödel auf herzhafter Linsensauce (für 4 Portionen)

Für die Tiroler Knödel

  • 300 g altbackene Semmelwürfel

  • 240 ml Milch

  • 3 Eier

  • 150 g Speckwürfel

  • 60 g Zwiebel, fein gehackt

  • 6 Stängel frische Petersilie, fein gehackt

  • Salz, Pfeffer, Muskat nach Geschmack

  • Butter zum Anbraten

Für die Linsensauce

  • 250 g getrocknete Berglinsen, gut gewaschen

  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt

  • 100 g Karotten, kleine Würfel

  • 150 g Stangensellerie, in mundgerechten Stücken

  • 1 EL Tomatenmark

  • 1 TL getrockneter Majoran

  • 1 Lorbeerblatt 

  • 10 ml Balsamico-Essig

  • Salz & Pfeffer

  • ca. 1 l Gemüsebrühe oder Wasser (je nach gewünschter Konsistenz) 

Zubereitung Tiroler Knödel auf herzhafter Linsensauce

1. Die Knödelmasse vorbereiten

  1. Die Semmelwürfel in eine große Schüssel geben.

  2. Milch darüber gießen und alles ein paar Minuten einweichen lassen.

  3. Zwiebel und Speck in etwas Butter glasig anbraten, abkühlen lassen.

  4. Die Eier, Petersilie, Salz, Pfeffer und Muskat zu den eingeweichten Semmeln geben, dann die lauwarmen Speck-Zwiebel-Mischung untermengen.

  5. Alles zu einem formbaren Knödelteig vermengen – wenn er zu weich ist, ein paar Semmelbrösel zugeben.

 2. Die Linsensauce kochen

  1. In einem breiten Topf etwas Öl erhitzen und Zwiebeln, Karotten und Stangensellerie darin anschwitzen.

  2. Tomatenmark kurz mitrösten, dann die gewaschenen Linsen dazugeben.

  3. Mit Gemüsebrühe oder Wasser aufgießen, Majoran und Lorbeerblattzugeben.

  4. Alles bei mittlerer Hitze ca. 25–30 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind.

  5. Mit Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Knödel garen

  1. In einem großen Topf leicht gesalzenes Wasser zum Sieden bringen.

  2. Mit nassen Händen 8–10 Knödel formen.

  3. Die Knödel vorsichtig ins siedende Wasser gleiten lassen und ca. 15-20 Minuten gar ziehen lassen, bis sie oben schwimmen und fest sind.

4. Anrichten

Die warme Linsensauce großzügig auf Tellern verteilen, die frisch gekochten Knödel daraufsetzen und mit etwas frischer Petersilie bestreuen. Dazu passt ein grüner Salat oder ein Glas kräftiger Rotwein – einfach perfekt für gemütliche Stunden zuhause.




UMAMI-GENUSS PUR: MISOSUPPE MIT SOBANUDELN & PAK CHOI

Wenn es draußen kalt wird, gibt es kaum etwas Besseres als eine heiße, wohltuende Suppe, die von innen wärmt. Diese Misosuppe vereint den sanften Umami-Geschmack der Misopaste mit zarten Sobanudeln, knackigem Pak Choi und würzigem, geräuchertem Tofu. 

Ein echtes Wohlfühlgericht, das schnell zubereitet ist und trotzdem richtig satt macht.

Misosuppe mit Sobanudeln & Pak Choi

Das Beste: Du kannst die Suppe nach Lust und Laune anpassen. Mehr Gemüse? Klar! Ein paar Chiliflocken für den Kick? Passt perfekt! Die frischen Frühlingszwiebeln sorgen zum Schluss noch für einen knackigen, leichten Kontrast.

Für mich ist diese Suppe das perfekte Beispiel für Soulfood, das leicht und gesund zugleich ist – ideal, um im Winter kurz innezuhalten und den Alltag ein bisschen ruhiger werden zu lassen.

Zutaten für die Misosuppe mit Sobanudeln, Pak Choi und Tofu (für ca. 2 Portionen)

  • 750 ml Wasser

  • Misopaste

  • 120 g Sobanudeln

  • 1 kleiner Pak Choi

  • 100 g geräucherter Tofu

  • 1 Frühlingszwiebel

  • Sojasauce zum Abschmecken


Zubereitung Misosuppe mit Sobanudeln & Pak Choi (fertig in 15 Minuten)

  1. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren.

  2. Misopaste mit einem Schneebesen einrühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat.

  3. Sobanudeln in die Suppe geben und etwa 5 Minuten bissfest kochen, gelegentlich
    .

  4. Während die Nudeln kochen, Pak Choi längs halbieren und den geräucherten Tofu in kleine Würfel schneiden.

  5. Etwa 3 Minuten bevor die Nudeln fertig sind, Pak Choi und Tofu in die Suppe geben.

  6. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.

  7. Suppe mit Sojasauce abschmecken, in Schüsseln anrichten und mit den Frühlingszwiebelringen garnieren.

SPEKULATIUS PORRIDGE MIT ZIMT-APFEL


Manchmal sind es gerade die kleinen Momente inmitten des Weihnachtsendspurts, die uns bewusst entschleunigen lassen. Ein warmes, duftendes Frühstück, das nicht nur den Magen, sondern auch die Seele verwöhnt, kann genau so ein Augenblick sein. Dieses Porridge mit Spekulatius und Zimt-Apfel lädt dazu ein, kurz innezuhalten – aromatisch, gemütlich und mit einem Hauch Weihnachtszauber.

Die Kombination aus cremigen Haferflocken, leicht karamellisierten Apfelstückchen und würzigem Spekulatius sorgt für ein Geschmackserlebnis, das sofort gute Laune weckt. Ein Hauch Zimt rundet alles ab und verwandelt deinen Frühstückstisch in eine kleine Oase der Ruhe zwischen Geschenkekauf, Vorbereitungen und Termindruck.

Spekulatius Porridge mit Zimt-Apfel

Das Beste daran: Das Rezept ist kinderleicht. In nur 25 Minuten steht ein Frühstück bereit, das dir ein bewusstes Innehalten schenkt und das Gefühl vermittelt, dir selbst etwas Gutes zu tun – perfekt für Tage, an denen du bewusst entschleunigt in den Morgen starten willst.

Gönn dir diesen Moment, atme tief durch und lass dich vom Duft und Geschmack verzaubern. Dein Morgen wird aromatisch, warm und rundum besinnlich.

Zutaten für 4 Portionen Spekulatius Porridge mit Zimt-Apfel 

  • 200 g Haferflocken
  • 700 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 großer Apfel
  • 1 EL Butter
  • 1 TL Zimt
  • 8 Spekulatius oder anderes Adventsgebäck


Zubereitung pekulatius Porridge mit Zimt-Apfel (fertig in ca. 15 Minuten) 

1. In einem Topf die Haferflocken mit der Milch und 1 Prise Salz unter ständigem Rühren aufkochen. Die Hitze reduzieren und den Ahornsirup hinzufügen. Weiter unter Rühren köcheln lassen, bis das Porridge die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

2. Inzwischen den Apfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen und die Apfelwürfel hinzufügen. Mit Zimt bestreuen und unter gelegentlichem Rühren ca. 5 Minuten anbraten, bis die Apfelstücke weich und leicht karamellisiert sind. 

3. Zum Servieren das Porridge in 4 Schalen füllen und die Zimt-Apfelwürfel darüber verteilen. Mit jeweils 2 Spekulatius anrichten.


KNUSPRIGE BACKERBSEN-BÄLLCHEN MIT WINTERLICHER CRANBERRY SAUCE


Wenn draußen die Lichter funkeln, der Duft von Gewürzen in der Luft liegt und man es sich drinnen gemütlich macht, ist genau die richtige Zeit für kleine, besondere Leckereien. 

Diese knusprigen Bällchen aus Kichererbsen, verfeinert mit der köstlichen Maistro Gewürzmischung herzhaft und den goldbraun gerösteten Maistro Dinkelbackerbsen, sind perfekt für die Adventszeit: außen schön knusprig, innen herrlich würzig – und dazu eine fruchtig-winterliche Cranberry-Sauce, die mit feinen Gewürzen an Weihnachten erinnert.

Knusprige Backerbsen-Bällchen mit winterlicher Cranberry Sauce

Ob als festlicher Snack, Vorspeise oder Fingerfood für gemütliche festliche Abende – dieses Rezept bringt Wärme, Genuss und Weihnachtszauber auf den Teller. 

Zutaten für knusprige Backerbsen-Bällchen mit winterlicher Cranberry Sauce (ca. 12 Bällchen)

- 1 Dose Kichererbsen (240 g Abtropfgewicht), abgespült

- 50 g Haferflocken

- 2 EL Maistro Dinkelbackerbsen, grob zerstoßen

- 1 TL Maistro Gewürzmischung herzhaft

- 1 kleine Zwiebel, fein gehackt

- 1 Knoblauchzehe, gehackt

- 1 Ei 

- 2 EL Öl zum Braten

Für die Sauce

- 100 g Cranberrys (frisch oder gefroren)

- 2 EL Ahornsirup

- 50 ml Orangensaft


Zubereitung (fertig in ca. 30 Minuten)

1. Kichererbsen mit Haferflocken, Zwiebel, Knoblauch, Gewürzmischung, Backerbsen und Ei zu einer formbaren Masse pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

2. Aus der Masse etwa zwölf kleine Bällchen formen.

3. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen bei mittlerer Hitze rundherum goldbraun braten, etwa acht bis zehn Minuten.

4. Für die Sauce Cranberrys mit Ahornsirup und Orangensaft kurz aufkochen und anschließend etwa fünf Minuten sanft köcheln lassen.

5. Die Bällchen auf Tellern anrichten und die Sauce darüber oder daneben servieren.

Tipp: Mit etwas frisch geriebener Orangenschale dekoriert wirkt das Gericht besonders festlich.


Vielen Dank an Maistro für die Bereitstellung der großartigen Produkte! 

GERÖSTETER ROSENKOHL MIT BIRNE & HASELNUSS


Wenn die Tage kürzer werden und wir es uns drinnen wieder richtig gemütlich machen, beginnt für mich die Zeit der warmen Ofengerichte. Genau dann liebe ich Rezepte, die mit wenig Aufwand viel Geschmack zaubern – und diese Kombination aus Rosenkohl, Birne und Haselnuss ist das perfekte Beispiel dafür!

GERÖSTETER ROSENKOHL MIT BIRNE & HASELNUSS

Was anfangs vielleicht ungewöhnlich klingt, entpuppt sich beim ersten Bissen als perfektes Match: Der leicht herbe, karamellisierte Rosenkohl trifft auf die sanfte Süße der Birne, während die gerösteten Haselnüsse für den goldenen Crunch sorgen. Alles zusammen entsteht ein aromatisches, warmes Ofengericht, das nach viel mehr aussieht, als es an Arbeit macht.

Der Duft, wenn Rosenkohl und Birnen im Ofen bräunen, ist einfach fantastisch – und genau diese Mischung macht das Gericht so besonders. Es passt wunderbar als herbstliche Beilage, funktioniert aber auch als bewusst leichtes Hauptgericht, das trotzdem sättigt und glücklich macht.

Wenn du Lust auf etwas Neues hast und herbstliche Zutaten liebst, wirst du dieses Rezept garantiert öfter machen wollen. Einfach, schnell, überraschend – und unglaublich lecker! 

GERÖSTETER ROSENKOHL MIT BIRNE & HASELNUSS

Für ca. 4 Portionen 

Zutaten Ofengemüse
• 700 g Rosenkohl
• 2 Birnen
• 3 EL Olivenöl
• Salz und Pfeffer aus der Mühle
• 80 g Haselnusskerne

Zubereitung Zubereitungszeit: 25 Minuten / Backzeit: ca. 20 Minuten

Den Backofen auf 180 °C (Umluft)/200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Rosenkohl waschen, putzen und die Röschen halbieren. Birnen waschen, vierteln und Kerngehäuse entfernen. Beides in eine große Schüssel geben.

In einer kleinen Schüssel Olivenöl mit etwas Salz und Pfeffer verrühren, dann über Rosenkohl und Birnen gießen. Gut vermengen und auf dem vorbereiteten Backblech verteilen.

Das Obst und Gemüse im Backofen ca. 20 Minuten rösten, bis der Kohl gut gebräunt ist – Vorsicht, er brennt schnell an.

Währenddessen die Haselnusskerne grob hacken und 10 Minuten vor Ende der Backzeit über den Rosenkohl streuen.

Gerösteten Rosenkohl und Birnen aus dem Ofen nehmen und auf Teller verteilen.




MARRY ME PASTA MIT MAISTRO - DAS CREMIGE PASTAGERICHT DAS HERZEN GEWINNT

Es gibt Gerichte, die sofort begeistern – und diese Marry Me Pasta mit Huhn gehört ohne Zweifel dazu. Cremig, aromatisch, dezent pikant und mit zarten Hühnerstücken: ein Rezept, das zwar das Potenzial hätte, Heiratsanträge auszulösen – vor allem aber dazu einlädt, sich selbst etwas richtig Gutes zu gönnen.

Marry me Pasta mit Maistro 

Frischer Babyspinat, saftige Paprika und getrocknete Tomaten treffen auf eine samtige Sauce, deren Geschmack durch die Maistro Suppenwürze und die harmonisch abgestimmte Maistro Gewürzmischung perfekt abgerundet wird. Wie ein Spaziergang durch einen frischen Kräutergarten bringt die Maistro Gewürzmischung aus Paprika und Kräutern natürlichen Geschmack direkt in deine Küche. 

Diese ausgewogene Kombination lässt jede Zutat glänzen und sorgt dafür, dass alle Aromen wunderbar miteinander verschmelzen.

Einfach zuzubereiten und dennoch voller Raffinesse, ist diese Pasta ideal für einen entspannten Abend, einen kleinen Moment der Selbstverwöhnung oder jedes Mal, wenn man sich etwas Besonderes gönnen möchte.

Kurzum: ein Rezept mit Herz – probier es aus, du wirst es lieben <3


Zutaten für die einmalige "Marry me Pasta" mit Maistro (für ca. 4 Portionen)


500 g Hühneroberkeule oder Hühnerbrustfilet, ohne Haut, in 2–3 cm Stücken

180 g rote Paprika, in Stücken

100 g getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft, in Stücken

150 g frischer Babyspinat

300 g Fusilli (oder andere kurze Nudeln)

250 g Schlagobers (Sahne)

400 g Wasser

1 EL Maistro Suppenwürze für klare Suppe (vegan, allergen-, zucker-, palmöl,                  gluten- und laktosefrei) 

30 g Parmesan, gerieben

2 Knoblauchzehen

1 TL Maistro Würzmischung harmonisch 

½ TL Salz

½ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer


Zum Garnieren (optional aber köstlich!)

Chiliflocken

Frische Petersilie, gehackt (3 Zweige)

Extra Parmesan



Zubereitung der Marry me Pasta mit Huhn (fertig in ca. 30 Minuten) 

In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und Knoblauch, getrocknete Tomaten und Paprika grob zerkleinert hineingeben. Kurz anschwitzen, damit sich die Aromen entfalten.

Die Hühnerstücke direkt in den gleichen Topf geben und rundum goldbraun anbraten. 

Schlagobers, Wasser, Maistro Suppenwürze, die Maistro Würzmischung harmonisch, sowie die angebratenen Tomaten und Paprika (sind bereits im Topf) zufügen und alles gut verrühren.

Die trockenen Fusilli direkt zur Sauce geben. Alles gemeinsam 12–15 Minuten köcheln lassen, bis die Pasta al dente ist und die Sauce schön cremig eindickt.

Babyspinat unterheben und zusammenfallen lassen. Parmesan einrühren und kurz schmelzen lassen. Abschmecken.

Servieren

Sofort anrichten und nach Wunsch mit Petersilie und zusätzlichem Parmesan toppen.

Diese “Marry Me” Pasta mit Huhn ist das perfekte Zusammenspiel aus Cremigkeit, Würze und frischem Gemüse – und dank der Maistro Suppenwürze bekommt die Sauce genau den vollmundigen Geschmack, der sie so unwiderstehlich macht.


Ein Rezept, das bestimmt öfter auf den Tisch kommt. Vielleicht sogar öfter, als dir lieb ist – denn wer dieses Gericht einmal probiert, wird danach verlangen! Von meinem iPhone gesendet