Obwohl, Perfektion ist mir beim Backen von Weihnachtskeksen eigentlich gar nicht wichtig. An erster Stelle steht, wie bei allen kulinarischen Abenteuern, die Freude am Tun. Damit ihr euch auf das Wesentliche beim Keksebacken konzentrieren könnt, nämlich den Spaß, habe ich ein paar einfache Tipps für entspanntes Backen zusammengestellt. 

7 Tipps mit Gelinggarantie für die Weihnachtsbäckerei

Manchmal sind es gerade die einfachen und naheliegenden Dinge, auf die man vergisst, die einem die Freude am Kekserlbacken aber richtig vermiesen können. Deshalb ist gute Organisation sowie der Fokus auf ein paar Kleinigkeiten ganz besonders hilfreich. 

1. Der erstes Schritt

Das A und O beim Keksebacken, genauso wie beim Kochen, ist die Qualität der Zutaten. Beim Einkaufen zahlt es sich immer aus, genau auf die Herkunft und Qualität der Ware zu achten und sensiblere Zutaten (wie zum Beispiel Nüsse) erst kurz vor dem Backen zu kaufen. Es schmeckt ungleich besser und macht außerdem viel mehr Freude Bio-Zutaten zu verwenden. Auch beim Kauf von Eiern achte ich darauf, dass diese ausschließlich von "glücklichen" Hühnern aus Freilandhaltung stammen. 

2. Gutes Mise en Place 

Wichtige Backutensilien wie Backpapier, Alufolie oder extra Mehl für die Arbeitsfläche sollten immer griffbereit und in ausreichender Menge zu Hause sein. 

3. Abstand halten 

Etwas, dass ich selber oft vergessen, bzw. unterschätzt habe ist der Abstand, in dem man das Backwerk auf das Blech legen sollte. Die meisten Teige oder Massen gehen im Ofen nochmal richtig auf und kleben dann gerne zusammen. Das sieht nicht schön aus, lässt sich aber einfach vermeiden, indem man auf genügend Abstand achtet.

4. Die Tücke mit der Temperatur 

Diese Problematik musste ich bei meinem Backrohr leider schon oft feststellen. Jeder Ofen heizt anders. Deshalb ist es ratsam, trotz der angegeben Backdauer die Kekse im Auge zu behalten, damit das Gebäck nicht zu dunkel wird oder nicht richtig durchgebacken ist. 

5. Eine zeitsparende Küchenmaschine

Eine Anschaffung, die sich auszahlt, ist der Kauf einer Küchenmaschine. Damit kann man richtig gut Zeit sparen, denn während die Maschine den Teig knetet, kann man nebenher schon vorarbeiten und sich um die notwendigen nächsten Schritte kümmern: Nüsse hacken, Butter schmelzen, Dekomaterial vorbereiten, etc...


6. Apropos Deko...

Hübsch verziert sehen die Kekse natürlich am schönsten aus und das ist auch der Part, der allen am meisten Spaß macht. Deshalb nicht vergessen genügen Zuckerperlen, Konfetti, Goldstaub, etc. einzukaufen. 

7. Dekoqueen 

Alles, was das Dekoherz begehrt kann, man auch ganz stressfrei online bestellen. Viele Shops bieten eine ganz fantastische Auswahl an ausgefallener Zuckerdeko. 

Habt ihr Tipps fürs Keksebacken? Immer her damit, ich freue mich auf euer Feedback :)

*Titelbild via unsplash.com

Kommentare

  1. Wie schöööön :)
    Ich freue mich auch wieder mega doll auf die Kekszeit!
    Bei mir dürfen sie gar nicht gebräunt sein, das mag ich nicht!

    Liebst, Colli
    ToBeYoutiful

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    1. Ich mag sie auch am liebsten ganz hell gebacken liebe Colli <3

      Schöne Grüße aus Wien,
      Petra

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