Es gibt einige kulinarische Köstlichkeiten, von denen ich überzeugt bin, dass ich sie nie so werde zubereiten können wie meine Mama. Das Mysteriöse dabei: selbst wenn ich mich genau an die Rezeptur halte schmecken sie nicht gleich. Vielleicht hängt das ein bisschen auch mit den wertvollen Erinnerungen zusammen, die man mit bestimmten Geschmackserlebnissen verbindet. Wie zum Beispiel mit der unvergesslichen Brombeermarmelade :) 


Ein sommerlicher Gruß in der kalten Jahreszeit
Am Ende der Sommerferien wird bei uns zu Hause traditionell viel Obst und Gemüse (das meiste aus dem eigenen Garten) eingekocht bzw. eingelegt und für die kältere Jahreszeit konserviert. Ein ganz besonderes Highlight war und ist immer die feine Brombeermarmelade mit ihrem charakteristischen süß-säuerlichen Geschmack.


Zutaten (für 5 Gläser): 
1 kg Brombeeren
2 säuerliche Äpfel
500 g Gelierzucker, 2:1
2 Zitronen (Saft)


Zubereitung (Dauer: 1,5 Stunden | Schwierigkeit: leicht):
Die Brombeeren abbrausen, trockentupfen und putzen. Die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse herausschneiden und die Viertel klein würfeln. 

Die Brombeeren, die Äpfel, den Zucker und den Zitronensaft in einem Topf gut vermengen. Etwa eine Stunde ziehen lassen und mit einem Erdäpfelstampfer leicht andrücken.

Unter Rühren aufkochen und 5 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dann eine Gelierprobe durchführen (kurz vor Ablauf der Kochzeit einfach den Kochlöffel in die Masse tunken und diese davon abtropfen lassen. Wird der letzte Tropfen fest, wird auch die Marmelade fest. Wenn nicht, dann einfach die Kochzeit noch um 1-2 Minuten verlängern).

In heiß ausgespülte Gläser füllen, gut verschließen und auskühlen lassen. 




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1 Kommentar

  1. Meine Omi macht mir immer Marmelade, ist sowieso die Beste! :D
    Mit dem Apfel sicherlich eine super leckere Kombi!

    Liebst, Colli
    Mein Beautyblog - tobeyoutiful

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