WINTERLICHE ALPENKÜCHE: TIROLER KNÖDEL AUF HERZHAFTER LINSENSAUCE

Wenn draußen der Winter die Stadt langsamer macht, darf es in der Küche ruhig ein bisschen wärmer und gemütlicher werden. Dieses Gericht ist genau dafür gemacht: Tiroler Knödel treffen auf eine samtige Linsensauce – alpine Wurzeln, aber mit einem urbanen Twist. Kein Hüttenklischee, sondern ehrliche Küche, die auch in einer kleinen Stadtwohnung funktioniert und sich perfekt anfühlt, wenn es draußen kalt und grau ist.

Tiroler Knödel auf herzhafter Linsensauce

Die Knödel sind weich, würzig und comforting, die Linsensauce bringt Tiefe, Wärme und genau diese leise Erdigkeit mit, die man im Winter sucht. Alles wirkt vertraut, aber nicht schwer – ein Teller, der satt macht, ohne zu beschweren, und der zeigt, wie gut Alpenküche auch modern und zeitgemäß sein kann.

Für mich ist das echtes Winter-Soulfood: unkompliziert, bodenständig, aber mit genug Raffinesse, um auch an einem ganz normalen Wochentag ein kleines „Pause-vom-Alltag“-Gefühl zu schaffen. Warm, ruhig, gut. Genau so, wie Winterküche sein sollte.


Zutaten Tiroler Knödel auf herzhafter Linsensauce (für 4 Portionen)

Für die Tiroler Knödel

  • 300 g altbackene Semmelwürfel

  • 240 ml Milch

  • 3 Eier

  • 150 g Speckwürfel

  • 60 g Zwiebel, fein gehackt

  • 6 Stängel frische Petersilie, fein gehackt

  • Salz, Pfeffer, Muskat nach Geschmack

  • Butter zum Anbraten

Für die Linsensauce

  • 250 g getrocknete Berglinsen, gut gewaschen

  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt

  • 100 g Karotten, kleine Würfel

  • 150 g Stangensellerie, in mundgerechten Stücken

  • 1 EL Tomatenmark

  • 1 TL getrockneter Majoran

  • 1 Lorbeerblatt 

  • 10 ml Balsamico-Essig

  • Salz & Pfeffer

  • ca. 1 l Gemüsebrühe oder Wasser (je nach gewünschter Konsistenz) 

Zubereitung Tiroler Knödel auf herzhafter Linsensauce

1. Die Knödelmasse vorbereiten

  1. Die Semmelwürfel in eine große Schüssel geben.

  2. Milch darüber gießen und alles ein paar Minuten einweichen lassen.

  3. Zwiebel und Speck in etwas Butter glasig anbraten, abkühlen lassen.

  4. Die Eier, Petersilie, Salz, Pfeffer und Muskat zu den eingeweichten Semmeln geben, dann die lauwarmen Speck-Zwiebel-Mischung untermengen.

  5. Alles zu einem formbaren Knödelteig vermengen – wenn er zu weich ist, ein paar Semmelbrösel zugeben.

 2. Die Linsensauce kochen

  1. In einem breiten Topf etwas Öl erhitzen und Zwiebeln, Karotten und Stangensellerie darin anschwitzen.

  2. Tomatenmark kurz mitrösten, dann die gewaschenen Linsen dazugeben.

  3. Mit Gemüsebrühe oder Wasser aufgießen, Majoran und Lorbeerblattzugeben.

  4. Alles bei mittlerer Hitze ca. 25–30 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind.

  5. Mit Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Knödel garen

  1. In einem großen Topf leicht gesalzenes Wasser zum Sieden bringen.

  2. Mit nassen Händen 8–10 Knödel formen.

  3. Die Knödel vorsichtig ins siedende Wasser gleiten lassen und ca. 15-20 Minuten gar ziehen lassen, bis sie oben schwimmen und fest sind.

4. Anrichten

Die warme Linsensauce großzügig auf Tellern verteilen, die frisch gekochten Knödel daraufsetzen und mit etwas frischer Petersilie bestreuen. Dazu passt ein grüner Salat oder ein Glas kräftiger Rotwein – einfach perfekt für gemütliche Stunden zuhause.




UMAMI-GENUSS PUR: MISOSUPPE MIT SOBANUDELN & PAK CHOI

Wenn es draußen kalt wird, gibt es kaum etwas Besseres als eine heiße, wohltuende Suppe, die von innen wärmt. Diese Misosuppe vereint den sanften Umami-Geschmack der Misopaste mit zarten Sobanudeln, knackigem Pak Choi und würzigem, geräuchertem Tofu. 

Ein echtes Wohlfühlgericht, das schnell zubereitet ist und trotzdem richtig satt macht.

Misosuppe mit Sobanudeln & Pak Choi

Das Beste: Du kannst die Suppe nach Lust und Laune anpassen. Mehr Gemüse? Klar! Ein paar Chiliflocken für den Kick? Passt perfekt! Die frischen Frühlingszwiebeln sorgen zum Schluss noch für einen knackigen, leichten Kontrast.

Für mich ist diese Suppe das perfekte Beispiel für Soulfood, das leicht und gesund zugleich ist – ideal, um im Winter kurz innezuhalten und den Alltag ein bisschen ruhiger werden zu lassen.

Zutaten für die Misosuppe mit Sobanudeln, Pak Choi und Tofu (für ca. 2 Portionen)

  • 750 ml Wasser

  • Misopaste

  • 120 g Sobanudeln

  • 1 kleiner Pak Choi

  • 100 g geräucherter Tofu

  • 1 Frühlingszwiebel

  • Sojasauce zum Abschmecken


Zubereitung Misosuppe mit Sobanudeln & Pak Choi (fertig in 15 Minuten)

  1. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren.

  2. Misopaste mit einem Schneebesen einrühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat.

  3. Sobanudeln in die Suppe geben und etwa 5 Minuten bissfest kochen, gelegentlich
    .

  4. Während die Nudeln kochen, Pak Choi längs halbieren und den geräucherten Tofu in kleine Würfel schneiden.

  5. Etwa 3 Minuten bevor die Nudeln fertig sind, Pak Choi und Tofu in die Suppe geben.

  6. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.

  7. Suppe mit Sojasauce abschmecken, in Schüsseln anrichten und mit den Frühlingszwiebelringen garnieren.

SPEKULATIUS PORRIDGE MIT ZIMT-APFEL


Manchmal sind es gerade die kleinen Momente inmitten des Weihnachtsendspurts, die uns bewusst entschleunigen lassen. Ein warmes, duftendes Frühstück, das nicht nur den Magen, sondern auch die Seele verwöhnt, kann genau so ein Augenblick sein. Dieses Porridge mit Spekulatius und Zimt-Apfel lädt dazu ein, kurz innezuhalten – aromatisch, gemütlich und mit einem Hauch Weihnachtszauber.

Die Kombination aus cremigen Haferflocken, leicht karamellisierten Apfelstückchen und würzigem Spekulatius sorgt für ein Geschmackserlebnis, das sofort gute Laune weckt. Ein Hauch Zimt rundet alles ab und verwandelt deinen Frühstückstisch in eine kleine Oase der Ruhe zwischen Geschenkekauf, Vorbereitungen und Termindruck.

Spekulatius Porridge mit Zimt-Apfel

Das Beste daran: Das Rezept ist kinderleicht. In nur 25 Minuten steht ein Frühstück bereit, das dir ein bewusstes Innehalten schenkt und das Gefühl vermittelt, dir selbst etwas Gutes zu tun – perfekt für Tage, an denen du bewusst entschleunigt in den Morgen starten willst.

Gönn dir diesen Moment, atme tief durch und lass dich vom Duft und Geschmack verzaubern. Dein Morgen wird aromatisch, warm und rundum besinnlich.

Zutaten für 4 Portionen Spekulatius Porridge mit Zimt-Apfel 

  • 200 g Haferflocken
  • 700 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 großer Apfel
  • 1 EL Butter
  • 1 TL Zimt
  • 8 Spekulatius oder anderes Adventsgebäck


Zubereitung pekulatius Porridge mit Zimt-Apfel (fertig in ca. 15 Minuten) 

1. In einem Topf die Haferflocken mit der Milch und 1 Prise Salz unter ständigem Rühren aufkochen. Die Hitze reduzieren und den Ahornsirup hinzufügen. Weiter unter Rühren köcheln lassen, bis das Porridge die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

2. Inzwischen den Apfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen und die Apfelwürfel hinzufügen. Mit Zimt bestreuen und unter gelegentlichem Rühren ca. 5 Minuten anbraten, bis die Apfelstücke weich und leicht karamellisiert sind. 

3. Zum Servieren das Porridge in 4 Schalen füllen und die Zimt-Apfelwürfel darüber verteilen. Mit jeweils 2 Spekulatius anrichten.


KNUSPRIGE BACKERBSEN-BÄLLCHEN MIT WINTERLICHER CRANBERRY SAUCE


Wenn draußen die Lichter funkeln, der Duft von Gewürzen in der Luft liegt und man es sich drinnen gemütlich macht, ist genau die richtige Zeit für kleine, besondere Leckereien. 

Diese knusprigen Bällchen aus Kichererbsen, verfeinert mit der köstlichen Maistro Gewürzmischung herzhaft und den goldbraun gerösteten Maistro Dinkelbackerbsen, sind perfekt für die Adventszeit: außen schön knusprig, innen herrlich würzig – und dazu eine fruchtig-winterliche Cranberry-Sauce, die mit feinen Gewürzen an Weihnachten erinnert.

Knusprige Backerbsen-Bällchen mit winterlicher Cranberry Sauce

Ob als festlicher Snack, Vorspeise oder Fingerfood für gemütliche festliche Abende – dieses Rezept bringt Wärme, Genuss und Weihnachtszauber auf den Teller. 

Zutaten für knusprige Backerbsen-Bällchen mit winterlicher Cranberry Sauce (ca. 12 Bällchen)

- 1 Dose Kichererbsen (240 g Abtropfgewicht), abgespült

- 50 g Haferflocken

- 2 EL Maistro Dinkelbackerbsen, grob zerstoßen

- 1 TL Maistro Gewürzmischung herzhaft

- 1 kleine Zwiebel, fein gehackt

- 1 Knoblauchzehe, gehackt

- 1 Ei 

- 2 EL Öl zum Braten

Für die Sauce

- 100 g Cranberrys (frisch oder gefroren)

- 2 EL Ahornsirup

- 50 ml Orangensaft


Zubereitung (fertig in ca. 30 Minuten)

1. Kichererbsen mit Haferflocken, Zwiebel, Knoblauch, Gewürzmischung, Backerbsen und Ei zu einer formbaren Masse pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

2. Aus der Masse etwa zwölf kleine Bällchen formen.

3. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen bei mittlerer Hitze rundherum goldbraun braten, etwa acht bis zehn Minuten.

4. Für die Sauce Cranberrys mit Ahornsirup und Orangensaft kurz aufkochen und anschließend etwa fünf Minuten sanft köcheln lassen.

5. Die Bällchen auf Tellern anrichten und die Sauce darüber oder daneben servieren.

Tipp: Mit etwas frisch geriebener Orangenschale dekoriert wirkt das Gericht besonders festlich.


Vielen Dank an Maistro für die Bereitstellung der großartigen Produkte! 

GERÖSTETER ROSENKOHL MIT BIRNE & HASELNUSS


Wenn die Tage kürzer werden und wir es uns drinnen wieder richtig gemütlich machen, beginnt für mich die Zeit der warmen Ofengerichte. Genau dann liebe ich Rezepte, die mit wenig Aufwand viel Geschmack zaubern – und diese Kombination aus Rosenkohl, Birne und Haselnuss ist das perfekte Beispiel dafür!

GERÖSTETER ROSENKOHL MIT BIRNE & HASELNUSS

Was anfangs vielleicht ungewöhnlich klingt, entpuppt sich beim ersten Bissen als perfektes Match: Der leicht herbe, karamellisierte Rosenkohl trifft auf die sanfte Süße der Birne, während die gerösteten Haselnüsse für den goldenen Crunch sorgen. Alles zusammen entsteht ein aromatisches, warmes Ofengericht, das nach viel mehr aussieht, als es an Arbeit macht.

Der Duft, wenn Rosenkohl und Birnen im Ofen bräunen, ist einfach fantastisch – und genau diese Mischung macht das Gericht so besonders. Es passt wunderbar als herbstliche Beilage, funktioniert aber auch als bewusst leichtes Hauptgericht, das trotzdem sättigt und glücklich macht.

Wenn du Lust auf etwas Neues hast und herbstliche Zutaten liebst, wirst du dieses Rezept garantiert öfter machen wollen. Einfach, schnell, überraschend – und unglaublich lecker! 

GERÖSTETER ROSENKOHL MIT BIRNE & HASELNUSS

Für ca. 4 Portionen 

Zutaten Ofengemüse
• 700 g Rosenkohl
• 2 Birnen
• 3 EL Olivenöl
• Salz und Pfeffer aus der Mühle
• 80 g Haselnusskerne

Zubereitung Zubereitungszeit: 25 Minuten / Backzeit: ca. 20 Minuten

Den Backofen auf 180 °C (Umluft)/200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Rosenkohl waschen, putzen und die Röschen halbieren. Birnen waschen, vierteln und Kerngehäuse entfernen. Beides in eine große Schüssel geben.

In einer kleinen Schüssel Olivenöl mit etwas Salz und Pfeffer verrühren, dann über Rosenkohl und Birnen gießen. Gut vermengen und auf dem vorbereiteten Backblech verteilen.

Das Obst und Gemüse im Backofen ca. 20 Minuten rösten, bis der Kohl gut gebräunt ist – Vorsicht, er brennt schnell an.

Währenddessen die Haselnusskerne grob hacken und 10 Minuten vor Ende der Backzeit über den Rosenkohl streuen.

Gerösteten Rosenkohl und Birnen aus dem Ofen nehmen und auf Teller verteilen.




MARRY ME PASTA MIT MAISTRO - DAS CREMIGE PASTAGERICHT DAS HERZEN GEWINNT

Es gibt Gerichte, die sofort begeistern – und diese Marry Me Pasta mit Huhn gehört ohne Zweifel dazu. Cremig, aromatisch, dezent pikant und mit zarten Hühnerstücken: ein Rezept, das zwar das Potenzial hätte, Heiratsanträge auszulösen – vor allem aber dazu einlädt, sich selbst etwas richtig Gutes zu gönnen.

Marry me Pasta mit Maistro 

Frischer Babyspinat, saftige Paprika und getrocknete Tomaten treffen auf eine samtige Sauce, deren Geschmack durch die Maistro Suppenwürze und die harmonisch abgestimmte Maistro Gewürzmischung perfekt abgerundet wird. Wie ein Spaziergang durch einen frischen Kräutergarten bringt die Maistro Gewürzmischung aus Paprika und Kräutern natürlichen Geschmack direkt in deine Küche. 

Diese ausgewogene Kombination lässt jede Zutat glänzen und sorgt dafür, dass alle Aromen wunderbar miteinander verschmelzen.

Einfach zuzubereiten und dennoch voller Raffinesse, ist diese Pasta ideal für einen entspannten Abend, einen kleinen Moment der Selbstverwöhnung oder jedes Mal, wenn man sich etwas Besonderes gönnen möchte.

Kurzum: ein Rezept mit Herz – probier es aus, du wirst es lieben <3


Zutaten für die einmalige "Marry me Pasta" mit Maistro (für ca. 4 Portionen)


500 g Hühneroberkeule oder Hühnerbrustfilet, ohne Haut, in 2–3 cm Stücken

180 g rote Paprika, in Stücken

100 g getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft, in Stücken

150 g frischer Babyspinat

300 g Fusilli (oder andere kurze Nudeln)

250 g Schlagobers (Sahne)

400 g Wasser

1 EL Maistro Suppenwürze für klare Suppe (vegan, allergen-, zucker-, palmöl,                  gluten- und laktosefrei) 

30 g Parmesan, gerieben

2 Knoblauchzehen

1 TL Maistro Würzmischung harmonisch 

½ TL Salz

½ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer


Zum Garnieren (optional aber köstlich!)

Chiliflocken

Frische Petersilie, gehackt (3 Zweige)

Extra Parmesan



Zubereitung der Marry me Pasta mit Huhn (fertig in ca. 30 Minuten) 

In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und Knoblauch, getrocknete Tomaten und Paprika grob zerkleinert hineingeben. Kurz anschwitzen, damit sich die Aromen entfalten.

Die Hühnerstücke direkt in den gleichen Topf geben und rundum goldbraun anbraten. 

Schlagobers, Wasser, Maistro Suppenwürze, die Maistro Würzmischung harmonisch, sowie die angebratenen Tomaten und Paprika (sind bereits im Topf) zufügen und alles gut verrühren.

Die trockenen Fusilli direkt zur Sauce geben. Alles gemeinsam 12–15 Minuten köcheln lassen, bis die Pasta al dente ist und die Sauce schön cremig eindickt.

Babyspinat unterheben und zusammenfallen lassen. Parmesan einrühren und kurz schmelzen lassen. Abschmecken.

Servieren

Sofort anrichten und nach Wunsch mit Petersilie und zusätzlichem Parmesan toppen.

Diese “Marry Me” Pasta mit Huhn ist das perfekte Zusammenspiel aus Cremigkeit, Würze und frischem Gemüse – und dank der Maistro Suppenwürze bekommt die Sauce genau den vollmundigen Geschmack, der sie so unwiderstehlich macht.


Ein Rezept, das bestimmt öfter auf den Tisch kommt. Vielleicht sogar öfter, als dir lieb ist – denn wer dieses Gericht einmal probiert, wird danach verlangen! Von meinem iPhone gesendet

BROKKOLISALAT MIT APFEL UND SONNENBLUMENKERNEN

Der Herbst ist die perfekte Jahreszeit für frische, farbenfrohe Salate, die nicht nur gesund, sondern auch richtig glücklich machen. Dieser Brokkolisalat vereint knackige Brokkoliröschen, süße Äpfel, aromatische rote Paprika und Sonnenblumenkerne zu einem frischen Geschmackserlebnis. 

Das einfache Dressing aus Olivenöl, Apfelessig und einem Hauch Honig rundet alles harmonisch ab und sorgt für ein fruchtig-frisches Finish.

Warum dieser Salat so besonders ist

Dieser Brokkolisalat ist nicht nur ein echter Hingucker auf dem Teller, sondern auch ein Powerpaket für deinen Körper. Brokkoli liefert viele Vitamine und Mineralstoffe, Äpfel sorgen für natürliche Süße und Frische, während Sonnenblumenkerne wertvolle Fette und Proteine beitragen. Das fruchtig-frische Dressing verbindet alles zu einem harmonischen Geschmackserlebnis, das Lust auf mehr macht.

Er eignet sich perfekt als leichtes Mittagessen, als gesunde Beilage zu deinen Herbstgerichten oder als frische Mahlzeit für die Lunchbox. 

Zutaten Brokkolisalat mit Apfel und Sonnenblumenkerne (für 2–3 Portionen)

  • 300 g Brokkoli, in kleine Röschen geschnitten

  • 1 rote Paprika, fein gewürfelt

  • 1 knackiger Apfel, gewürfelt (z. B. Gala oder Boskoop)

  • 2 EL Sonnenblumenkerne, leicht geröstet

  • 2 EL Olivenöl extra vergine

  • 1 EL Apfelessig

  • 1 TL Ahornsirup oder Honig 

  • Salz & Pfeffer nach Geschmack

  • Optional: frische Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch

Zubereitung Brokkolisalat mit Apel und Pinienkernen

  1. Salat vorbereiten:
    Brokkoliröschen, rote Paprika und Apfelwürfel in einer großen Schüssel vorsichtig miteinander vermengen.

  2. Dressing zubereiten:
    Olivenöl, Apfelessig, Honig, Salz und Pfeffer in einer kleinen Schale gut verrühren, bis sich alle Zutaten verbinden.

  3. Alles vereinen:
    Das Dressing über den Salat geben und vorsichtig unterheben. Zum Schluss die Sonnenblumenkerne darüberstreuen und nach Belieben mit frischen Kräutern garnieren.


Probiere den Salat am besten frisch zubereitet – dann bleiben Brokkoli und Apfel schön knackig. Du kannst ihn aber auch 1–2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen, dann ziehen die Aromen noch intensiver ein.


DUFT NACH ZIMT & APFEL: DIESE APFEL-DOUGHNUTS MUSST DU PROBIEREN!

Kennst du diese Tage, an denen du einfach Lust auf etwas Süßes hast – aber bitte ohne großes Chaos in der Küche? Genau so ein Rezept ist das hier.

Diese Apfel-Doughnuts aus Blätterteig sind mein kleiner Herbst-Favorit: Sie sind blitzschnell gemacht, sehen aus, als hättest du stundenlang gebacken – und schmecken einfach nach Zuhause.

Knuspriger Blätterteig, saftige Apfelscheiben, Zimtduft, der durch die Küche zieht… was will man mehr?

Zutaten für Apfel-Doughnuts mit Blätterteig (für ca. 8 Stück)

  • 2 große Äpfel (ich nehme gern Elstar– leicht säuerlich passt perfekt!)

  • 1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal

  • 1–2 EL Zitronensaft

  • 2–3 EL brauner Zucker

  • 1 TL Zimt

  • 1 Ei oder 1-2 EL Milch (zum Bestreichen)

So geht die Zubereitung der Apfel-Doughnuts mit Blätterteig- 

  1. Ofen vorheizen:
    200 °C Ober-/Unterhitze – damit’s gleich richtig schön knusprig wird.

  2. Äpfel vorbereiten:
    Äpfel waschen, das Kerngehäuse ausstechen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Kurz in etwas Zitronenwasser legen, damit sie ihre schöne Farbe behalten.

  3. Zimt-Zucker mischen:
    Einfach Zucker und Zimt in einer kleinen Schüssel verrühren. Der Duft allein macht schon gute Laune.

  4. Blätterteig vorbereiten:
    Den Teig ausrollen und in ca. 1,5 cm breite Streifen schneiden.

  5. Wickeln:
    Jede Apfelscheibe mit einem Blätterteigstreifen umwickeln – spiralförmig, leicht überlappend. Es darf ruhig ein bisschen unperfekt aussehen, das macht’s charmant!

  6. Bestreichen & Bestreuen:
    Mit dem verquirlten Ei bepinseln und großzügig mit Zimt-Zucker bestreuen.

  7. Backen:
    Ab aufs Blech und 15–20 Minuten goldbraun backen. Der Duft? Unbeschreiblich gut.

  8. Genießen:
    Kurz abkühlen lassen, dann nach Lust und Laune mit Puderzucker bestäuben oder mit etwas Ahornsirup beträufeln.

Mein Tipp:

Wenn du’s besonders aromatisch magst, brate die Apfelscheiben vorher kurz in etwas Butter und Zimt an – das gibt ihnen ein leicht karamelliges Aroma. Und mit einer Kugel Vanilleeis wird daraus im Handumdrehen ein Dessert, das aussieht wie aus dem Café.

Fazit:

Ich liebe Rezepte, die einfach sind, gut aussehen und allen schmecken – und genau das sind diese kleinen Apfel-Doughnuts. Sie sind warm, duftend, unkompliziert – und irgendwie so richtig Herbst zum Anbeißen.

Also schnapp dir eine Rolle Blätterteig, zwei Äpfel und zaubere dir ein Blech voll Glück. 

HERBST-CAPRESE MIT FEIGEN UND BURRATA


Wenn sich
 süße Herbstfeigen, cremige Burrata und würziger Rucola auf einem Teller treffen, wird’s einfach rund. Alles harmoniert – ohne Schnickschnack, aber mit diesem gewissen Etwas. 

Genau deshalb liebe ich diese herbstliche Feigen-Caprese: schnell gemacht, wunderschön anzusehen und geschmacklich ein Volltreffer.

Feigen-Caprese mit Burrata, Rucola, Pistazien & Zitronensalz

Das Zitronensalz bringt Frische ins Spiel und hebt die Süße der Feigen noch einmal hervor. Dazu das cremige Herz der Burrata, die leichte Schärfe des Rucola und der Crunch der gehackten Pistazien – ein unkomplizierter, aber ziemlich eleganter Herbstmoment auf dem Teller.

Ich mag, dass das Rezept so entspannt ist: ein paar gute Zutaten, ein bisschen Liebe – und schon sieht’s aus, als käme es direkt aus einer kleinen Trattoria irgendwo in Italien. Ideal als Vorspeise, zum Brunch mit Freunden oder einfach, wenn man sich selbst etwas Gutes tun will.

Zutaten Feigen-Caprese mit Burrata, Rucola, Pistazien & Zitronensalz (10-15 Minuten)

  • 1 Kugel Burrata (ca. 125 g)

  • 4–5 reife Feigen

  • 2 Handvoll Rucola

  • 2 EL Olivenöl extra vergine

  • 1–2 TL gehackte Pistazien

  • Eine Prise Zitronensalz (alternativ: Meersalz + etwas Zitronenabrieb)

  • Frisch gemahlener Pfeffer

  • Optional: ein paar Tropfen Balsamico-Creme oder Honig

Zubereitung Feigen-Caprese mit Burrata, Rucola, Pistazien & Zitronensalz (für ca. 2-3 Portionen)

  1. Feigen waschen, Stiel entfernen und in Scheiben oder Viertel schneiden.

  2. Rucola waschen, trocken schütteln und auf einer Platte anrichten.

  3. Die Feigen auf dem Rucola verteilen und die Burrata mittig platzieren.

  4. Mit Olivenöl beträufeln, anschließend mit gehackten Pistazien, Zitronensalz und Pfeffer bestreuen.

  5. Nach Belieben mit Balsamico-Creme oder einem Hauch Honig verfeinern.